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Hexagorania, eine kolonienbildende Koralle

Cyrtoceras, Gehäuse eines Tintenfisches

Straparollus ciricinalis, Schnecke

Schwanzschild eines Dechenella verneuili

Allgemeine Infos zum Ort:

Verwaltungstechnisch gehört der Ort Sötenich zur Gemeinde Kall.

Ortslage von Sötenich: 385 m NN;  Einwohner: z.Z. ca. 1200

Höchstes Gebäude: Pfarrkirche St. Matthias mit einer Höhe von 27m.

Das bereits zur Römerzeit entstandene "Suetoniacum", heute - Sötenich - liegt geschützt in einer waldreichen Umgebung im Herzen der Nordeifel.

Bereits seit Generationen kommen Geologen, Naturfreunde und Hobbysammler in die Sötenicher Mulde um aufschlussreiche fossile Versteinerungen zu sammeln, wie sie in vielen Museen in aller Welt zu sehen sind.

Ehemals existierte in Sötenich ein bedeutender Erzbergbau, welcher u. a. von der Eisenhütte Münchrath (auch Mönchenrath) betrieben wurde. Hauptsächlich wurde hier Manganeisen abgebaut.

An mehreren Stellen der Erdoberfläche in Sötenich, besonders jedoch am Eltzenberg unterhalb des sich dort befindlichen Kriegerdenkmals, sowie im Nachbarort Urft unterhalb der Burgruine Stolzenburg befinden sich relativ gut erhaltene Teile der römischen Wasserleitung (Römerkanal), die vor etwa 2000 Jahren bis nach Köln führte.

Es bestehen derzeit örtliche, durch die Mitglieder der hiesigen Eifelvereins-Ortsgruppe gepflegten Wanderwege mit einer Gesamtlänge von ca. 9 km.
 

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